Sieht, was du siehst
Nimmt nur auf Nachfrage ein frisches Foto mit der Brillenkamera auf und schaltet sie wieder aus.
Was ist das für eine Pflanze?
Für Ray-Ban-Meta- und Oakley-Meta-Brillen · iPhone
In weiten Teilen Europas funktioniert Meta AI auf der Brille nicht oder spricht deine Sprache nicht. Iris schon. Das iPhone bleibt in der Tasche, du hältst die Aktionstaste und sprichst: Iris antwortet in deiner Brille, schaut auf Wunsch durch die Kamera, sucht im Web und merkt sich, was wichtig ist.
Warum es Iris gibt
Ray-Ban-Meta- und Oakley-Meta-Brillen werden in ganz Europa verkauft, ihr eingebauter Assistent ist aber nicht überall verfügbar. In vielen EU-Ländern, etwa in Tschechien, fehlt Meta AI auf der Brille komplett. Wo es verfügbar ist, spricht es oft nicht deine Sprache oder bietet nicht alle Funktionen.
Ohne Assistent ist die Brille vor allem Kopfhörer und Kamera. Iris gibt ihr die Stimme zurück: eine echte Gesprächs-KI, die Mikrofon, Lautsprecher und Kamera der Brille nutzt, vom iPhone aus läuft und in jedem EU-Land funktioniert.
So funktioniert's
Iris kann weder das eingebaute „Hey Meta“ noch das Touchpad der Brille nutzen, beides gehört Meta. Deshalb hört Iris nicht ständig zu wie Meta AI. Stattdessen startest du sie über dein iPhone, das in der Tasche bleibt:
Durch die Tasche, bei gesperrtem iPhone. Kein Entsperren, keine App öffnen.
Ein aufsteigender Doppelton in der Brille heißt: Iris hört zu. Frag, was du willst, in deiner Sprache.
Frag direkt nach. Wenn du fertig bist, sag „danke, das war's“ oder sei kurz still, dann schläft Iris wieder ein.
Keine Aktionstaste? Starte Iris über das Kontrollzentrum, den Sperrbildschirm, Siri oder die App. Eine Weile freihändig? Wähle ein Aktivierungswort wie „Hallo Iris“, das dein iPhone direkt auf dem Gerät erkennt.
So klingt ein Gespräch
Iris hört nur deine Stimme am Brillenmikrofon, nicht die Leute oder den Fernseher um dich herum. Wenn du fertig bist, antwortet sie; willst du etwas ergänzen, sprich einfach weiter.
♪ Ton in der Brille ◉ was Iris im Hintergrund macht
Was Iris kann
Nimmt nur auf Nachfrage ein frisches Foto mit der Brillenkamera auf und schaltet sie wieder aus.
Was ist das für eine Pflanze?
Schilder, Speisekarten, Etiketten und Briefe, von einem schärferen Foto in voller Auflösung.
Lies mir die Speisekarte vor.
Nachrichten, Wetter, Ergebnisse, Verkehr und Öffnungszeiten, in zwei Sätzen zusammengefasst.
Wie ist das Spiel ausgegangen?
Findet die nächste Apotheke oder Haltestelle mit Entfernung, Richtung und Gehzeit.
Wo ist hier ein Geldautomat?
Parkplätze mit Standort, Namen und Vorlieben. Nur auf deinem iPhone gespeichert.
Bring mich zurück zum Auto.
Stellt einen Timer oder eine Erinnerung zu einer Uhrzeit, als Mitteilung.
Erinnere mich um sechs, Mama anzurufen.
Liest deine heutigen Termine vor und trägt auf Wunsch neue ein.
Was habe ich morgen Vormittag?
Sag ihr die Sprachen, und Iris übersetzt, was sie hört. Praktisch im Restaurant oder am Schalter.
Dolmetsche aus dem Italienischen.
Macht mit der Brille ein Foto in voller Auflösung und speichert es in deiner Mediathek.
Mach ein Foto.
Sprachen
Iris versteht und antwortet in 17 europäischen Sprachen und wechselt, wenn du wechselst. Die App selbst gibt es auf Deutsch, Englisch, Tschechisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch.
Was du brauchst
Während der Beta ist die App kostenlos. Gespräche laufen über das Realtime-Sprachmodell von OpenAI mit deinem eigenen API-Schlüssel. Du zahlst OpenAI nur, was du nutzt: etwa 0,04–0,12 € pro Gesprächsminute, rund einen Cent für eine kurze Frage. Iris zeigt dir deine Kosten.
Datenschutz
Iris hat keine Konten und keine eigenen Server. Audio geht nur während eines von dir gestarteten Gesprächs an OpenAI, und die Kamera bleibt aus, bis du nach etwas fragst, das du siehst.
FAQ
Nein. „Hey Meta“, das Touchpad und die Aufnahmetaste bleiben bei Meta. Iris läuft daneben über die Bluetooth-Headset-Verbindung der Brille, und du startest sie vom iPhone aus.
Nein. Halte die Aktionstaste durch die Tasche gedrückt, auch bei gesperrtem iPhone. Du hörst einen Ton in der Brille und kannst sprechen. Siri, Kontrollzentrum und ein Aktivierungswort funktionieren ebenfalls.
Das eingebaute Aktivierungswort der Brille darf nur Meta nutzen. Iris startet deshalb auf deinen Befehl, und dein Mikrofon streamt nirgendwohin, solange du es nicht willst.
Iris spricht direkt vom iPhone mit dem Realtime-Sprachmodell von OpenAI. Mit deinem eigenen Schlüssel gibt es keinen Mittelsmann und kein Abo, du zahlst OpenAI nur, was du nutzt. Die App erklärt Schritt für Schritt, wie du einen Schlüssel bekommst.
Während der Beta ist die App kostenlos. OpenAI berechnet je nach Modell etwa 0,04–0,12 € pro Gesprächsminute, eine kurze Frage kostet rund einen Cent. In deinem OpenAI-Konto kannst du ein Monatslimit setzen.
Sie versteht und antwortet in 17 europäischen Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Tschechisch, und wechselt mit dir.
Ja. Iris funktioniert überall, wo dein iPhone Internet hat, unabhängig davon, ob Meta AI in deinem Land verfügbar ist.
Sie gehen nur während eines von dir gestarteten Gesprächs direkt an OpenAI, und ein Foto entsteht nur, wenn du nach etwas fragst, das du siehst. Über unsere Server läuft nichts – wir haben keine.
Ja. Ohne verbundene Brille nutzt Iris Mikrofon und Lautsprecher des iPhone – praktisch zum Ausprobieren.
Noch nicht. Iris ist eine native iPhone-App, bei der Aktionstaste und Live-Aktivitäten die Nutzung aus der Tasche ermöglichen.
Iris kommt bald in den App Store für iPhone. Entwickelt in Tschechien, für ganz Europa.